Kunst, Kultur 

& Klasse.

Zonta Club Würzburg - seit 1984.

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Eine liebgewonnene Tradition: Das ZONTA-Benefizkonzert

Franziska Hölscher - Violine

Claire Hurangci - Piano

Harriet Krijgh - Violincello

Drei Musikerinnen, drei Instrumente und drei unterschiedliche musikalische Persönlichkeiten erleben wir an diesem Konzertabend.

Franziska Hölscher

steht für die Verbindung von Tradition, Kammermusik und neuen musikalischen Wegen.


Claire Huangci

verbindet außergewöhnliche pianistische Virtuosität mit großer Neugier auf das Repertoire.


Harriet Krijgh

begeistert mit einem warmen, ausdrucksstarken Celloton und ihrer großen Leidenschaft für die Kammermusik.

 

Beim ZONTA-Benefizkonzert 2027 treffen diese drei Musikerinnen aufeinander und widmen sich Werken von

Clara Schumann, Joseph Haydn, Lili Boulanger und Felix Mendelssohn Bartholdy.

 

Programm

Clara Schumann  

Klaviertrio g-Moll op. 17


Joseph Haydn

Klaviertrio Nr. 39 G-Dur, Hob. XV:25 („Gypsy Trio“)


Lili Boulanger

D’un soir triste & D‘un matin de printemps


Felix Mendelssohn Bartholdy

Klaviertrio Nr. 2 c-Moll op. 66

Sie gehört zu den vielseitigsten deutschen Violinistinnen ihrer Generation. Ihre musikalische Arbeit reicht vom großen klassischen Violinkonzert über Kammermusik bis hin zu historischer Aufführungspraxis und zeitgenössischer Musik.  Hölscher begann bereits im Alter von fünf Jahren, Geige zu spielen. Ihre Ausbildung führte sie unter anderem an die Musikhochschulen in Karlsruhe, Lübeck und Berlin. Schon als junge Musikerin machte sie international auf sich aufmerksam: 1999 gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Rundfunkwettbewerb in Prag. Nur zwei Jahre später musizierte sie als Kammermusikerin mit der großen Pianistin Martha Argerich.  Heute ist Franziska Hölscher nicht nur als Solistin und Kammermusikerin gefragt, sondern engagiert sich auch intensiv für das Musikleben. Sie ist beispielsweise künstlerische Leiterin mehrerer renommierter Konzert- und Festivalreihen, darunter „Klangbrücken“ im Konzerthaus Berlin und seit 2022 der „Fränkische Sommer“.  Das Besondere an ihr ist sicherlich diese Offenheit: Sie verbindet die große Tradition der klassischen Musik mit neuen musikalischen Ideen und unterschiedlichen Formen des Musizierens.

 

Krijgh wurde 1991 in den Niederlanden geboren und kam bereits mit fünf Jahren zum Cello. Sie erzählte einmal, dass sie als Kind das Instrument ihres Bruders ausprobierte – und daraus schließlich ihre große musikalische Leidenschaft entstand.
Bereits als Kind wurde ihr außergewöhnliches Talent gefördert. Im Jahr 2000 wurde sie in die Klasse für junge Talente an der Hochschule für Musik Utrecht aufgenommen. 2004 zog sie nach Wien, wo sie ihre Ausbildung fortsetzte. Später studierte sie an der Kronberg Academy bei dem berühmten Cellisten Frans Helmerson.
Inzwischen gehört Harriet Krijgh zu den international gefragten Cellistinnen ihrer Generation. Sie konzertiert sowohl als Solistin als auch als leidenschaftliche Kammermusikerin und ist in bedeutenden Sälen Europas, Nordamerikas und Asiens aufgetreten. Zu den Orchestern, mit denen sie musiziert hat, gehören unter anderem die Wiener Symphoniker, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker und das London Philharmonic Orchestra.
Auch als Kammermusikerin ist sie sehr aktiv. 2019 wurde sie Mitglied des Artemis Quartetts. Darüber hinaus widmet sie sich der Nachwuchsförderung und gibt Meisterkurse und Unterricht.
Ihr Spiel wird häufig für seine Wärme, Ausdruckskraft und seinen besonderen Farbenreichtum gelobt. Und genau diese Eigenschaften machen das Violoncello zu einem besonders eindrucksvollen Partner von Violine und Klavier.

 

Krijgh wurde 1991 in den Niederlanden geboren und kam bereits mit fünf Jahren zum Cello. Sie erzählte einmal, dass sie als Kind das Instrument ihres Bruders ausprobierte – und daraus schließlich ihre große musikalische Leidenschaft entstand.
Bereits als Kind wurde ihr außergewöhnliches Talent gefördert. Im Jahr 2000 wurde sie in die Klasse für junge Talente an der Hochschule für Musik Utrecht aufgenommen. 2004 zog sie nach Wien, wo sie ihre Ausbildung fortsetzte. Später studierte sie an der Kronberg Academy bei dem berühmten Cellisten Frans Helmerson.
Inzwischen gehört Harriet Krijgh zu den international gefragten Cellistinnen ihrer Generation. Sie konzertiert sowohl als Solistin als auch als leidenschaftliche Kammermusikerin und ist in bedeutenden Sälen Europas, Nordamerikas und Asiens aufgetreten. Zu den Orchestern, mit denen sie musiziert hat, gehören unter anderem die Wiener Symphoniker, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker und das London Philharmonic Orchestra.
Auch als Kammermusikerin ist sie sehr aktiv. 2019 wurde sie Mitglied des Artemis Quartetts. Darüber hinaus widmet sie sich der Nachwuchsförderung und gibt Meisterkurse und Unterricht.
Ihr Spiel wird häufig für seine Wärme, Ausdruckskraft und seinen besonderen Farbenreichtum gelobt. Und genau diese Eigenschaften machen das Violoncello zu einem besonders eindrucksvollen Partner von Violine und Klavier.

 

Impressionen Benefizkonzert Ragna Schirmer - 28. Februar 2026